Schulwegsicherheit durch Schulweghelferinnen und -helfer

Seit Jahren betreuen freiwillige Helferinnen und Helfer die Ismaninger Grundschüler auf ihrem Weg zur Schule und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Schulwegsicherheit unserer Kinder.

Schulweghelferinnen und –helfer leisten täglich vor Schulbeginn ihren ehrenamtlichen Dienst. Für die Organisation dieses wichtigen Dienstes ist seit 1993 Andrea Schöllhorn als Leiterin der Schulweghelfer verantwortlich.

Über den „richtigen Schulweg“ für Ihr Kind informiert Sie der jährlich erscheinende Schulwegplan. Eltern von Erstklässlern erhalten den Plan bei der Schuleinschreibung. Der Plan kann aber auch über diese Seiten abgerufen werden.

Ihre Gemeinde

Schulwegplan 2015/2016

Hier finden Sie den Schulwegplan.

Schulweghelfer sind i.d.R. Eltern oder Verwandte von Schulkindern, die an verkehrsreichen Kreuzungen und Übergängen stehen und den Kindern bei der Querung der Straße helfen: Denn oft entstehen im morgendlichen Berufsverkehr Situationen, denen insbesondere Schulanfänger nicht gewachsen sind.
Schulweghelfer tragen einen leuchtend gelben Mantel, um für Verkehrsteilnehmer gut sichtbar zu sein, und haben einen „Anhaltestab“, der als Verlängerung der Hand dient. Schulweghelfer haben eine unübersehbare zusätzliche Signalwirkung.
Schulweghelfer stehen an einer Kreuzung oder an einem Übergang in ihrer Wohnnähe und helfen den kleinsten Verkehrsteilnehmern, den Schulkindern, sicher über die Straße. An einer Ampel zur Unterstützung und Absicherung, an einem Fußgängerüberweg zum Sammeln der Kinder, Anhalten der Autos und sicheren Hinüberbegleiten.
Münchener Straße/ Bahnhofstraße Münchener Straße/ Camerloherstraße
Münchener Straße/ Schloßstraße Münchener Straße / Wasserturmstraße
Dr.-Schmitt-Straße (Höhe ehemaliges Postamt) Wasserturmstraße/Reisingerstraße
Adalperostraße/Geroldstraße
Bahnhofplatz (am S-Bahnhof)
In Ismaning gibt es über 100 Schulweghelferinnen und –helfer. Sie sind daher nicht täglich im Einsatz, sondern im Wechsel mit anderen Schulweghelfern in der Regel einmal die Woche. Tag und wohnortnaher „Einsatzort“ werden selbstverständlich abgestimmt.
Sie alle: Jede Mama, jeder Papa, Oma, Opa, Rentner, …