Foto: Isarsteine, Anna Kramer; Christoph Kunze

Am 30. November öffnen die Türen im Wasserschlösschen der Gemeinde Ismaning für eine Zwischenschau der ortsbezogenen, prozessualen Arbeit der aktuellen Residency-Künstlerin Anna Kramer.

Über fünf Monate entwickelt Kramer eine relationale, zyklische Dramaturgie mit Steinen, die sie aus der Isar zu sich ins Wasserschlösschen holt, wodurch sie die Wohnräume zu einem temporären Container für die Begegnung von Mensch und Stein werden lässt.

Gezeigt wird ein Gefüge aus Skulptur, Text und Video, das das Wasserschlösschen durchzieht und von der Nähe mit den Steinen erzählt.

Sonntag, 30. November, 15 bis 19 Uhr, im Wasserschlösschen Ismaning, Münchener Straße 102; Begrüßung mit einführender Lesung.

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