
Ismaning treibt den Ausbau der Elektromobilität weiter voran: Das Angebot an öffentlich zugänglichen Ladesäulen wurde in den vergangenen Wochen deutlich erweitert.
Neben den bestehenden Standorten sind neun neue Ladepunkte hinzugekommen bzw. werden in den nächsten Wochen in Betrieb genommen. Damit verbessert sich die Ladeinfrastruktur für E-Auto-Nutzerinnen und -Nutzer in der Gemeinde spürbar.
An jeder Ladesäule stehen zwei Typ-2-Anschlüsse mit einer maximalen Leistung von bis zu 22 kW zur Verfügung. Der geladene Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen (inn-Strom), so dass das Laden komplett klimafreundlich erfolgt. An derzeit drei Standorten befinden sich Schnellladestationen, die besonders kurze Ladezeiten ermöglichen.
Die Ladesäulen werden durch die Gemeindewerke Ismaning und die Stromversorgung Ismaning GmbH (SVI) betrieben. Abrechnung, Wartung und Unterhalt werden durch die Bayernwerk-Tochter energielösung GmbH übernommen. Detaillierte Informationen finden Nutzerinnen und Nutzer direkt an den Ladesäulen, in den zugehörigen Lade-Apps oder unter https://gwi-info.de/e-mobilitaet.
So funktioniert das Laden
Die Handhabung der Ladesäulen ist unkompliziert und vor Ort beschrieben. Grundsätzlich sind nur drei Schritte notwendig:
- Freischalten
Aktivieren Sie die Ladestation mit einer RFID-Karte, per App oder oft auch mit Ihrer Kreditkarte. Die Freischaltungsart variiert je nach Säule. - Anschließen
Verbinden Sie Ihr Fahrzeug mit der Säule entweder über das fest verbaute Kabel oder Ihr eigenes Ladekabel. - Starten
Gegebenenfalls ist noch ein Knopfdruck oder eine Bestätigung nötig, um den Ladevorgang zu beginnen.
An manchen Stationen können Schritt 1 und 2 vertauscht sein. Die Handhabung ist jedoch stets an der jeweiligen Ladesäule erklärt.
So wird das Laden in Ismaning künftig unkompliziert – für alle, die elektrisch unterwegs sind.
Foto: Ursula Baumgart