Inklusion: Ein gemeinsamer Weg für eine gerechtere Gesellschaft

Inklusion bedeutet, dass alle Menschen – unabhängig von körperlichen, geistigen oder sozialen Voraussetzungen – gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben. Sie geht über ein bloßes Miteinander hinaus und steht für das gemeinsame Engagement, Barrieren abzubauen und eine Gemeinschaft zu schaffen, in der jeder willkommen ist und die Unterstützung erhält, die er benötigt. Vielfalt wird gefördert und das soziale Leben für alle bereichert. Inklusion orientiert sich an den Stärken jedes Einzelnen und stärkt so das Miteinander.
Seit 1993, auf Initiative der Vereinten Nationen, wird am 3. Dezember der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung begangen. Dabei stehen die Situation und die Belange von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen im Mittelpunkt.
Weltweit leben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung – das sind rund 15 Prozent der Weltbevölkerung. Schätzungen zufolge leben vier von fünf Betroffenen in Entwicklungsländern, oft unter schwierigen Lebensbedingungen und mit eingeschränkter medizinischer Versorgung.
Auch in Ismaning engagiert sich die Gemeinde seit Jahren für bessere Lebensbedingungen von Menschen mit Beeinträchtigungen und ein selbstverständliches Miteinander. Beispiele dafür sind:
- Barrierefreie Einrichtungen: Neubauten werden barrierefrei geplant, bestehende Gebäude nach Möglichkeit angepasst.
- Engagement von Vereinen und Institutionen: Zahlreiche örtliche Vereine setzen sich aktiv für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe ein. Die Behindertenbeauftragte Andrea Mahner unterstützt bei der Umsetzung inklusiver Angebote.
- Integrative Kindertagesstätte: Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen spielen und lernen hier selbstverständlich gemeinsam.
- Hilfe für Menschen mit Hörunterstützung: Eine Funkübertragungsanlage (FM-Anlage) im Hillebrandhof – Haus der Senioren – verbessert die Sprachverständlichkeit bei Veranstaltungen und kann ausgeliehen werden.
- Gemeinsame Aktivitäten: Die Gemeinde fördert regelmäßig Begegnungen von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen durch Sport, Musik oder Tanz.
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