Wussten Sie, dass die weltweite Fleischproduktion rund 12 – 17 % der globalen Treibhausgasemissionen verursacht? Das liegt unter anderem an der energieintensiven Tierhaltung, dem Einsatz von Futtermitteln wie Soja (oft aus gerodeten Regenwaldflächen) und an den Methan-Emissionen der Tiere selbst – insbesondere von Rindern.

Doch keine Sorge: Es geht nicht darum, sofort zum Vollzeit-Veganer zu werden. Schon kleine Veränderungen im Alltag können viel bewirken. Ein oder zwei fleischfreie Tage pro Woche entlasten das Klima – und bieten die Chance, neue Lieblingsgerichte zu entdecken.

Ob cremige Linsenbolognese oder ein würziges Kichererbsencurry – die pflanzliche Küche ist längst kein Kompromiss mehr, sondern eine kreative Einladung an den Gaumen. Auch der Markt für Fleischalternativen wächst: Burger aus Erbsenprotein oder pflanzliche Aufschnitte sind heute in fast jedem Supermarkt zu finden.

Unser Tipp: Probieren Sie einfach mal ein neues Rezept aus, garniert mit frischem Gemüse aus unseren zahlreichen Hofläden. Klimaschutz kann richtig lecker sein!

Eine Übersicht unserer örtlichen Hofländen finden Sie auf unserer Webseite.

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