
Mit sinkenden Temperaturen beginnt die Heizsaison – und damit auch die Zeit, in der richtiges Heizen und Lüften besonders wichtig ist. Durch bewusstes Verhalten können Sie nicht nur Ihre Energiekosten senken, sondern auch aktiv zum Klimaschutz beitragen.
Richtig heizen bedeutet: Räume nicht überheizen, sondern bedarfsgerecht temperieren – ideal sind 19 bis 21°C im Wohnbereich. Nachts und in ungenutzten Räumen kann die Temperatur gesenkt werden. Wichtig ist, die Heizung dabei nicht ganz abzuschalten, um Auskühlung und Schimmelbildung zu vermeiden.
Richtig lüften heißt: Mehrmals täglich stoßlüften statt Fenster dauerhaft kippen. Schon fünf Minuten mit weit geöffnetem Fenster reichen, um verbrauchte Luft auszutauschen und Feuchtigkeit nach draußen zu lassen – ohne zu viel Wärme zu verlieren.
Zusätzlicher Tipp: Sobald es draußen dunkel wird, sollten Rollläden oder Jalousien geschlossen werden. Das hilft, Wärmeverluste über die Fensterflächen zu reduzieren und spart zusätzlich Heizenergie – besonders bei älteren oder schlecht isolierten Fenstern.
Diese einfachen Maßnahmen verbessern das Raumklima, beugen Schimmel vor und sparen Heizenergie – gut für Umwelt und Geldbeutel.