Mehrmals im Jahr laden der Hillebrandhof und das Gemeindearchiv Ismaning gemeinsam zu offenen Begegnungen ein. Im Mittelpunkt stehen spannende Themen rund um die Orts- und Familiengeschichte von Ismaning.

Das nächste Treffen findet am Montag, 23. März 2026, um 10 Uhr im Hillebrandhof – Haus der Senioren, Aschheimer Straße 2, statt. Interessierte sind herzlich willkommen.

Anfang der 1950er Jahre zählt Ismaning knapp 5.000 Einwohner. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung beginnt eine Phase tiefgreifender Veränderungen: Neue Wohngebiete entstehen, Straßen und Kanalisation werden ausgebaut, in Fischerhäuser wird eine Filialkirche errichtet. Schulgebäude werden neu gebaut, eine Kläranlage wird notwendig, das Bürgerstift am Schlosspark entsteht, die evangelische Pfarrei gründet sich, und die katholische Pfarrkirche wird schließlich abgerissen und neu errichtet. Ismaning erhält Anschluss an die S-Bahn-Linie 3, Industriebetriebe siedeln sich an, während die genossenschaftliche Krautfabrik schließt. Bis 1975 wächst die Einwohnerzahl auf über 11.000.

Diese zukunftsweisenden Entwicklungen wurden von engagierten Bürgerinnen und Bürgern angestoßen und begleitet. Wie haben Sie diese Zeit des Wandels erlebt, die das Ortsbild bis heute prägt?

Teilen Sie Ihre Erinnerungen mit uns – gerne auch anhand persönlicher Fotos, etwa vom ersten Auto, dem ersten Kühlschrank oder dem ersten Urlaub.

Eintritt frei

Anmeldung sowie Fahrdienst unter Telefon 089 96998273 oder per E-Mail an hillebrandhof@ismaning.de. Auch spontane Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen.

Foto: Reisebus der Gebrüder Schranner um 1955. Andreas Schranner (links) und Werkstattmeister Alfred Bichlmann; Foto: Archiv Schranner

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