Endspurt bei den Bauarbeiten an der Erweiterung des Gymnasiums Ismaning: Die Holzfassade des Neubaus mit ihrer klaren Linienführung und der natürlichen Materialwirkung prägt bereits jetzt das Erscheinungsbild des Gebäudes. Neben der modernen, warmen Optik steht die Fassade zugleich für eine nachhaltige und klimafreundliche Bauweise.

Auch im Inneren gehen die Arbeiten zügig voran. Derzeit laufen die Endmontagen: Maler-, Installations- und Elektroarbeiten befinden sich in den letzten Zügen, während die Bodenleger Sockelleisten anbringen und die Schlosser die Treppengeländer fertigstellen. Parallel dazu erfolgen die formalen Abnahmen der Bauleistungen, sachverständige Prüfungen sowie die schrittweisen Inbetriebnahmen der technischen Anlagen.

Zeitgleich werden die Außenanlagen gestaltet. Wege, Grünflächen und Aufenthaltsbereiche geben bereits klare Konturen vor, erste Bepflanzungen sind erfolgt und lassen das künftige Umfeld der Schule bereits erahnen.

Ermöglicht wird das Bauprojekt durch eine Kombination verschiedener Förderungen. Neben einer speziellen Holzbauförderung erhält das Vorhaben Mittel aus dem Kostenausgleich zur Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium durch die Regierung von Oberbayern. Zusätzlich fließen Fördergelder der KfW im Programm „Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude – Kommunen“.

Die Erweiterung ist eine direkte Folge der Rückkehr Bayerns zum neunjährigen Gymnasium. Mit dem Umbau wird das Gymnasium Ismaning von einer vier- zu einer fünfzügigen Schule ausgebaut, um künftig ausreichend Platz für alle Schülerinnen und Schüler zu schaffen.

Das Schulgebäude wird zusammen mit dem Landkreis München errichtet.

Voraussichtlich im Sommer 2026 kann die Schulfamilie die neuen Räumlichkeiten beziehen. Dann wird die Erweiterung nicht nur zusätzlichen Platz bieten, sondern auch moderne Lernbedingungen und nachhaltige Architektur miteinander verbinden.

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