Folgende Tipps haben wir für Sie:
– Heizungsrohre dämmen:
Heizen Sie Ihren Keller unfreiwillig mit? Dabei können Sie gerade dort mit entsprechendem Dämmmaterial für auf Putz liegende Heizungsrohre sehr viel Energie sparen.
– Warmwasserverbrauch reduzieren:
Der Warmwasserverbrauch kann bis zu einem Drittel der Heizkosten ausmachen. Unsere Empfehlung: möglichst kurz duschen statt zu baden. In einem Vier-Personen-Haushalt entstehen bei täglichem Duschbad von je acht Minuten jährliche Kosten von knapp 2.000 €. Mit einem Dusch-Sparkopf und verkürzten Duschzeiten (auf fünf Minuten) reduziert sich dieser Betrag um mehr als die Hälfte.
– Heizungsdruck und Heizkurve prüfen:
Ist der Heizungsdruck zu gering, werden vor allem weiter entfernte Heizkörper in höheren Etagen nicht mehr richtig warm. Prüfen Sie am Manometer der Heizanlage, ob der Druck im gekennzeichneten Sollbereich liegt.
Die Heizkurve, also die Vorlauftemperatur der Heizanlage in Abhängigkeit von der Außentemperatur, können Sie absenken – besonders bei ausreichender Wärme in den Räumen, falls es außen gerade ein wenig wärmer ist.
Im Zweifelsfall beauftragen Sie damit besser eine Fachkraft.
– Heizungsumwälzpumpen erneuern (lassen):
Alte Heizungspumpen verbrauchen bis zu einem Viertel des gesamten Strombedarfs im Haushalt. Nicht automatisch geregelte Modelle sollten Sie außerhalb der Heizperiode gänzlich abschalten. Der Tausch gegen effiziente, je nach Heizbedarf automatisch geregelte, Heizungspumpen senkt den Stromverbrauch deutlich und spart außerdem Heizenergie ein.
Ebenso hilfreich ist der „hydraulische Abgleich“ der Heizanlage: Eine Fachkraft stellt die Heizungspumpe neu ein und stimmt den Durchlauf der Heizkörperventile darauf ab. Die Folge: gleichmäßige und effizientere Wärme in allen Heizkörpern.

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