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Genehmigung der 20. Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich „südlich der Mayerbacherstraße, zwischen Bajuwarenstraße und B 471“

Der Ismaninger Gemeinderat hat in der Sitzung vom 05.05.2022 die 20. Änderung des Flächennutzungsplans in der Fassung vom 05.05.2022 festgestellt.
Mit Bescheid vom 11.07.2022, Az. 4.1-0004/20/FNP Ismaning, hat das Landratsamt die Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde für den Bereich „südlich der Mayerbacherstraße, zwischen Bajuwarenstraße und B 471“ genehmigt.

Die Erteilung der Genehmigung wurde am 10.08.2022 gemäß § 6 Abs. 5 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Mit dieser Bekanntmachung wird die 20. Änderung des Flächennutzungsplans wirksam. Jedermann kann den geänderten Flächennutzungsplan und die Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennutzungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Gemeinde Ismaning, Bauverwaltung, Schloßstraße 2, 85737 Ismaning, im Zimmer 2.2/2. OG, einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.
Unbeachtlich werden demnach
1. eine nach § 214 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 S. 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Flächennutzungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Gez. Dr. Alexander Greulich
Erster Bürgermeister