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Umwelt
Energie
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Naturschutz2019-05-23T17:51:59+02:00

Naturschutz

Ismaning wird auch innerörtlich durch viele Grünstrukturen geprägt.

Als grüne Gemeinde engagiert sich Ismaning beachtlich für den Naturschutz.

Zahlreiche Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Wildnis und Natur werden realisiert. Mit deren Umsetzung wird einerseits zur Funktionalität des Naturhaushaltes beigetragen und anderseits wird die Vielfalt und Schönheit unserer Natur in Ismaning gewahrt.

Die Liste an Unternehmungen zum Natur- und Artenschutz ist lang. Sie reicht vom Aufbau und der Pflege verschiedenster Pflanz-, Blüh-, Ausgleichs- und Ökokontoflächen über Aufklärungsarbeit für Bürgerinnen und Bürger bis hin zur Neubeschaffung, Reparatur, Reinigung und Kontrolle der ca. 250 Nistkästen im Ort.

Entdecken Sie die verschiedensten Tätigkeiten der Gemeinde für einen nachhaltigen Naturschutz sowie nützliche Informationen für Sie zu Hause.

Fragen zum Natur- und Artenschutz beantwortet Ihnen gerne die Abteilung Umwelt und Energie
unter der Telefonnummer + 49 89 960900-193 und -194.

Informationen rund um das Thema Naturschutz

Baumfällung2019-06-07T12:12:28+02:00

Soll ein Baum im Privatgrundstück entfernt werden, kann ein Baumexperte beratend hinzugezogen werden. Falls dieser hinsichtlich Stand- oder Bruchsicherheit kein gesichertes Urteil abgeben kann, besteht die Möglichkeit, einen Baumgutachter einzuschalten.

Vor einer geplanten Fällung muss der Baumeigentümer einen schriftlichen, formlosen Fällantrag an die Gemeinde Ismaning, Sachgebiet Gartenbau und Forst, stellen.

Nach Besichtigung, baumfachlicher Bewertung und auf der rechtlichen Grundlage von Bebauungsplänen, Freiflächengestaltungsplänen oder der Ortssatzung wird eine Bewertung vorgenommen und dem Antragsteller schriftlich mitgeteilt.

Erst nach Vorliegen einer Gestattung darf die Fällung vorgenommen werden!

Baumschnitt und Fällungen2019-06-07T12:14:48+02:00

In dicht besiedelten Gebieten sind meist private Gärten die letzten Rückzugsgebiete für Tiere. Besonders Vögel sind in den warmen Monaten zur Aufzucht ihrer Jungen auf Hecken, Sträucher und Bäume angewiesen, die daher nicht abgeschnitten werden sollten. § 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes beschreibt das Verbot, Bäume in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen, die außerhalb des Waldes, außerhalb von Kurzumtriebsplantagen oder außerhalb von gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen. Gleiches gilt für Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze. Eine Ausnahme stellt ein schonender und fachgerechter Form- und Pflegeschnitt dar.
Sollten Sie sich bei Ihrem Vorhaben nicht sicher sein, empfiehlt sich ein Anruf beim Landratsamt.

Kontakt:
Landratsamt München
Sachgebiet Naturschutz
Forstrecht und Landwirtschaftsrecht
Frankenthaler Str. 5 – 9
81539 München
Telefon: + 49 89 6221–26 37/-26 88/-23 67
E-Mail: naturschutz@lra-m.bayern.de

Liegt keine Ausnahme vor und die Maßnahme wurde dennoch durchgeführt, kann das Landratsamt ein Bußgeld verhängen.
Angesichts der Freude, die Vögel, Schmetterlinge und andere Tiere im eigenen Garten bereiten, sollte das nicht schwerfallen. Bedenken Sie auch, dass eine reichhaltige Flora und Fauna einen ökologischen Gewinn – nicht nur für die Umwelt allgemein sondern auch für Ihren eigenen Garten – bedeutet. Vögel fressen Raupen von Schädlingen, Igel vertilgen Schnecken und alle zusammen sorgen dafür, dass das Gleichgewicht in Ihrem Garten intakt bleibt.

Blühstreifen2019-06-07T12:19:27+02:00

Die bunten Blühstreifen schmücken nicht nur das Orts- und Landschaftsbild, sondern leisten einen wertvollen Beitrag zur Arterhaltung von Honigbienen, den heimischen Wildbienen, Hummeln, Schmetterlingen und weiteren Tieren bis hin zu Vögeln. Die Gemeinde Ismaning hat eine spezielle Saatgutmischung – bestehend aus Wildformen von Gräsern, Klee, Blumen und Kräutern – den Landwirten und Privathaushalten zur Verfügung gestellt, um einerseits den Bereich der Blühstreifen zu vergrößern und um andererseits die Biotopflächen mehr und mehr miteinander zu vernetzen.

Vorteile einer heimischen Saatmischung:
Das Besondere an der Mischung ist, dass sie sich aus Blühpflanzen- und Kräutern zusammensetzt, die in der Wuchsregion heimisch sind. Die normalen handelsüblichen Saatgutmischungen enthalten oft ausländische Arten, die für unsere Insekten nicht immer geeignet sind. Zum Beispiel kann Springkraut bei größeren Mengen bei Bienen Verdauungsprobleme auslösen. Einige dieser Pflanzen können auch für den Menschen allergieauslösend sein, z.B. Beifußambrosie.

Positive Auswirkung auf das Ökosystem:
Der Vorteil der heimischen Blühstreifen auf das Ökosystem ist umso größer, je umfangreicher die Flächen angelegt und vernetzt sind und je länger sie stehen. Deshalb hat gerade das mehrjährige Saatgut mit mindestens fünf Jahren Blühbestand die beste Wirkung. Einjährige Arten sind bewusst beigefügt, da sie bereits ab dem ersten Standjahr die Flächen mit ihren bunten Blüten beleben, wenn die mehrjährigen Arten aufgrund ihrer langsameren Entwicklung noch nicht voll zur Geltung kommen. Im zweiten Jahr haben die mehrjährigen Blumen und Kräuter Fuß gefasst und beginnen zu blühen. Jahresbedingte Unterschiede in den Niederschlagsmengen und im Temperaturverlauf begünstigen gewisse Arten und lassen andere in den Hintergrund treten. Auch Jahre nach der Saat können sich daher noch „neue“ Blumen und Kräuter entwickeln.

Die einheimischen Pflanzenarten bieten für das gesamte Ökosystem bis hin zu den zurückgehenden Vogelarten viele Vorteile. So ziehen unsere Doldenblütler Blattläuse an, die zum Beispiel durch Weichkäfer und auch Vögel gefressen werden. Auch die kleine Schlupfwespe – als natürlicher Schädlingsbekämpfer – legt ihre Eier in Schädlinge ab, die unter anderem bei Buchweizen vorkommen. Die Ismaninger Blühmischung enthält ca. 50 verschiedene Pflanzen- und Kräuterarten, die ihre Blühtracht für die Insekten vom Frühjahr bis zum Herbst abdecken und ihnen gleichzeitig Unterschlupf für die Überwinterung bieten.

Aussaat und Pflege:
Die Aussaat ist frühestens ab Ende April/Anfang Mai nach der Frostperiode sinnvoll.

Die Anwendung von chemischen Schädlingsbekämpfungs- und Unkrautvernichtungsmittel und Dünger ist selbstverständlich auszuschließen. Je magerer (wenig gedüngt) der Boden ist, umso mehr entfaltet sich die Blühwirkung.

Weitere Tipps:
Was für die Blühstreifen gilt, ist auch für heimische Bäume und Sträucher zu beachten. Unsere Insekten und Vögel freuen sich an Blütenpracht und Fruchtbehang unserer heimischen Sträucher und Bäume. Denken Sie bei der Pflanzung an Arten wie z.B. Obstbäume, Hainbuche, Hasel, Kornelkirsche, Eibe, Liguster, Mehlbeere, Pfaffenhütchen, Salweide, Schlehe, Holunder, Speierling, Weißdorn und Vogelbeere. Damit ist das ganze Jahr der Tisch für die Tiere gedeckt. Nist- und Unterschlupfmöglichkeiten sind gegeben. Negativbeispiele sind Kirschloorbeerhecken, die nichts Positives für die Natur bieten, darüber hinaus noch giftig für Mensch und Tier sind.

Frühjahrserwachen der Tiere2019-05-23T10:19:51+02:00

Tiere, die in Winterstarre gefallen sind, wie zum Beispiel Amphibien, erwachen nach und nach im Frühjahr. Grasfrösche sind meistens die Ersten, die laichen. Die Wanderungen der Erdkröten setzen mit dem ersten warmen Regen ein. Auf ihren Wegen haben sie vielbefahrene Straßen zu überqueren. Besonders an feuchten, warmen Abenden ist unmittelbar nach dem Einsetzen der Dunkelheit mit Massenwanderungen zu rechnen. Achten Sie deshalb auf die Warnschilder mit dem Zeichen Schleudergefahr und der Krötenabbildung und passen Sie entsprechend Ihr Tempo an. Nehmen Sie Rücksicht auf die Amphibien!

Richtige Winterschläfer, wie Igel oder Fledermäuse, erscheinen, wenn sie genügend Nahrung finden können. Vom Winter geschwächte Fledermäuse können unter Umständen schon im Februar oder März erwachen und aus den Quartieren herabfallen. Sie liegen dann hilflos am Boden. Gerne können Sie uns in einem solchen Fall informieren damit die Fledermaus von Fachleuten gegebenenfalls gesund gepflegt werden kann.

Dachs und Eichhörnchen haben die kalte Jahreszeit mit Winterruhe verbracht. Die Winterruhe ist nicht mit Winterschlaf zu verwechseln, bei dem die Körpertemperatur und die Herzschlagfrequenz deutlich gesenkt werden. Tiere in Winterruhe erwachen mehrmals im Winter, um Nahrung aufzunehmen.

Die Winterzeit ist eine kräftezehrende Zeit für die Wildtiere. Nehmen Sie daher Rücksicht auf die Tiere und vermeiden Sie unnötige Störungen. Übrigens stehen viele Tiere zum Beispiel auch die Fledermäuse unter Artenschutz. Verboten ist die Tiere zu verletzen oder zu töten.

Igelschutz in Ismaning2019-06-04T15:18:07+02:00

Dem kleinen stacheligen Gesellen bringen wir Menschen viel Zuneigung entgegen, obwohl er alles andere als ein Kuscheltier ist.

Eine akute Gefährdung des Igels ist derzeit noch nicht der Fall, allerdings wird auch sein Lebensraum durch flächendeckende Versiegelung und Zerschneidung der Landschaft zunehmend eingeengt, so dass die Igelpopulationen immer mehr zurückgedrängt werden. Jeder kann mit den richtigen Methoden zum Schutz des Igels beitragen.

Zum einen können Sie natürlich in Ihrem Garten Igellebensräume anbieten. Lassen Sie das Laub, wenn möglich unter Bäumen und Sträuchern liegen, verwenden Sie keine Umweltgifte in Ihrem Garten, und verwenden Sie für Wildtiere durchgängige Gartenbegrenzungen. Achten Sie darauf, dass Kellerschächte und andere „Fallen“, zum Beispiel ein Gartenteich mit Kletterhilfen ausgestattet sind. Achten Sie auch beim Autofahren – besonders während der Dämmerung und nachts –  auf Igel, welche die Fahrbahn überqueren wollen.

Sollten Sie verletzte Igel finden, bringen Sie diese bitte in spezielle Auffangstationen. Ist dies nicht möglich, informieren Sie einen Tierarzt oder den Tierschutz.

Jungvögel2019-05-23T10:25:31+02:00

Es gibt zwei Typen von Jungvögeln – Nesthocker und Nestflüchter. Letzteres sind zum Beispiel alle Hühner- und Entenvögel. Wenn diese aus dem Ei schlüpfen, sind sie bereits mit Daunen ausgestattet und haben offene Augen. Nach ein bis zwei Tagen verlassen sie – unter Aufsicht der Altvögel – zur selbständigen Nahrungssuche das Nest.

Die meisten anderen Vögel sind Nesthocker und anfangs blind und nackt. Eine selbständige Futtersuche ist daher nicht möglich. Bis zur vollständigen Ausprägung des Federkleides bleiben sie daher im Nest und werden von den Altvögeln mit Futter versorgt. Viele dieser Jungvögel verlassen ihr Nest, bevor sie voll flugfähig sind, sie bleiben jedoch in Nestnähe und stehen in Rufkontakt mit den Altvögeln, die ihre Jungtiere noch mit Futter versorgen und vor Gefahren warnen. Bitte nehmen Sie daher diese scheinbar hilflosen und verwaisten Jungvögel nicht mit. Beachten Sie auch, dass Jungvögel nur leicht verdauliches tierisches Eiweiß wie Fliegen, Räupchen usw. verwerten können. Den gestressten Vogeleltern Körnerfutter während der Jungenaufzucht anzubieten ist daher zu unterlassen, da diese natürlich der Einfachheit halber dieses an die Jungvögel verfüttern würden, was meist mit dem Tod der Jungvögel endet.

Nester und Jungvögel vor natürlichen Eierdieben und Nesträubern (Eichhörnchen, Elstern usw.) zu schützen ist nicht möglich.

Ökokonto und Ausgleichsflächen2019-06-11T11:09:13+02:00

Das Baugesetz fordert, dass Eingriffe in Natur und Landwirtschaft durch den Verursacher ausgeglichen werden. Dieser muss Ausgleichsflächen zur Verfügung stellen und finanzieren.

Für externe Eingriffsverursacher übernimmt die Gemeinde Ismaning den organisatorischen Part Sie kümmert sich um Planung, Ausschreibung, Vergabe, Bauausführung und langfristig um die Pflege der Ökokontoflächen.

Der Eingriffsverursacher bezahlt seinen Anteil an die Gemeinde. Von diesem Vorgehen profitieren alle Beteiligten. Maßnahmen können beispielsweise in einem großflächigen Zusammenhang zur Vernetzung unterschiedlicher Biotoptypen entwickelt und mit der Naturschutzbehörde abgestimmt werden. Die Pflege der ca. 24 Hektar Ausgleichsflächen sowie der ca. vier Hektar Ökokontoflächen wird derzeit durch Fachfirmen und Landwirte sichergestellt.

Darüber hinaus pflegt die Gemeinde ca. elf Hektar neu angelegter Pflanz- und Biotopflächen. Eingewanderte Pflanzen wie Goldrute, Springkraut und Sachalin-Knöterich, welche die natürliche Pflanz- und Tierwelt teilweise einschränken, erfordern einen zunehmenden Aufwand.

Sammeln verboten – Laich und Kaulquappen in unseren Gewässern2019-06-11T11:13:26+02:00

In unseren Gewässern finden sich zur Amphibienlaichzeit ab Februar Laichballen und Laichschnüre. Die Beobachtung der Entwicklung vom Laich zum „fertigen“ Tier ist spannend und fasziniert insbesondere Kinder sehr. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange dies vor Ort im natürlichen Habitat geschieht. Verboten ist es allerdings, Laich aus Gewässern zu fischen und diesen dann zu Hause in Aquarien oder anderen Wasserbecken zu halten. Für die Tiere bedeutet dies meist den Tod, da häufig die richtige Nahrung fehlt, die Temperaturverhältnisse und andere lebenswichtige Bedingungen nicht ausreichend nachgeahmt werden können. Eine weitere häufige Todesursache der Tiere ist auch die Erstickung, da die erwachsenen Tiere Lungenatmer und keine Kiemenatmer mehr wie die Kaulquappen sind.

Tierfütterung2019-06-11T11:17:00+02:00

Winterfütterung für Vögel:

Die Winterfütterung bietet den Vögeln einen Ausgleich für das im Bereich menschlicher Siedlungen stark eingeschränkte natürliche Nahrungsangebot und verhindert damit in strengen Wintern übermäßig hohe Verluste. Allerdings löst die Futterbereitstellung nicht das Problem der zerstörten Lebensräume. Viel mehr wird den Vögeln geholfen, wenn ein natürliches Umfeld mit natürlichen Futterquellen geschaffen wird. Sorgen Sie für Nischen in denen heimische Pflanzen wachsen. Ihre Beeren und Sämereien ernähren die Vögel und schaffen gleichzeitig Unterschlupf.

Wenn Sie Vögel füttern möchten, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Zeitpunkt: Grundsätzlich soll nur bei Tagestemperaturen unter -5 Grad Celsius gefüttert werden, oder wenn die Futtersuche durch Raureif, Eis und Schnee stark behindert ist.
Futterauswahl: Bitte auf keinen Fall salzhaltige Nahrung, reines Fett oder kleingeschnittenes Obst. Dies kann Darmentzündungen verursachen. Brot- und Kuchenkrümel sind Nährboden für Bakterien, die zu gefährlichen Gärungsprozessen im Darm führen! Verwenden Sie Futter aus dem Fachhandel welches frei von Ambrosia ist.
Hygiene: Mangelnde Hygiene am Futterplatz kann zum Ausbruch von Seuchen führen, denen mehr Vögel zum Opfer fallen als der Wirkung von Hunger und Kälte.
Fütterungsstandort: Achten Sie bitte auch auf die Positionierung der Futterstelle. Nicht selten werden Vögel Opfer von Katzen. Futter, welches in Fensternähe angeboten wird, kann ebenfalls verheerend sein, da spiegelnde Oberflächen nicht von Vögeln als Hindernis erkannt werden. Fliegen sie dagegen, endet dies häufig mit einem Genickbruch.

Fütterung von Enten und anderen Wasservögeln
Die Fütterung von Wasservögeln – Enten, Gänsen, Schwänen etc. durch den Menschen ist unnötig, denn die Tiere finden in ihrer Umgebung genug zu fressen. Eine verstärkte Fütterung führt dazu, dass die Tiere mehr und mehr angelockt werden und ihre Bestände unnatürlich zunehmen. Futter lockt nicht nur die Wasservögel an, sondern auch andere Tiere wie beispielsweise Ratten, die sich dann auch schnell vermehren. Nicht verzehrtes Futter sinkt auf den Gewässerboden und verfault. Für den Abbauprozess werden große Mengen an Sauerstoff nötig, die den Fischen und anderen Wassertieren fehlen.

Taubenfütterung
Wir bitten Sie ebenso von einer Fütterung der Tauben abzusehen, da sich auch ihr Bestand bei einem hohen Futterangebot unnatürlich vermehren kann. Von den Tieren können Krankheitserreger ausgehen. Taubenkot kann starke Verschmutzungen verursachen.

Vogelnistkästen2019-05-23T10:27:29+02:00

Zu den regelmäßigen Arbeiten gehören in der Herbst- und Winterzeit die Neubeschaffung, Reparatur, Reinigung und Kontrolle der ca. 250 Nistkästen in Ismaning. Gerne stellt die Gemeinde hierzu sämtliches Material – von Alunägeln bis hin zum Hubwagen – zur Verfügung.

Kohlmeisen profitieren am stärksten vom Nistkastenangebot, denn sie sind anpassungsfähig und gegenüber anderen Vögeln häufig dominant in ihrem Revierverhalten. Gerne beanspruchen sie Nistkästen für sich, obwohl sie für andere Arten gedacht waren. Kleineren Meisen bieten wir daher Nistkästen mit kleineren Einfluglöchern an, so dass die Kohlmeisen diese Kästen nicht belegen können. Die gesellig lebenden Spatzen nehmen das Nistkastenangebot an Gebäuden gerne an, vorausgesetzt die Dichte der Nistkästen ermöglicht es den Spatzen, in einer kleinen Kolonie zu leben. Auch werden manche Nistkästen von Kleiber, Falken- und Wasseramseln belegt.

Natürlich werden die Nistkästen nicht nur von den “beabsichtigten” Zielarten angenommen, sondern zum Teil durch Waldmäuse oder auch Wildbienen und Hummeln “zweckentfremdet”. Selbstverständlich haben diese Tiere ebenfalls ihre Berechtigung und dürfen hier gerne ungestört verbleiben.

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