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Umwelt & Energie2022-11-02T18:16:26+01:00

Umwelt & Energie

In der Rubrik “Umwelt und Energie” informiert die Gemeinde über umgesetzte und geplante Maßnahmen zum Natur-, Klima- und Umweltschutz.

Es geht um Möglichkeiten der nachhaltigen Energiegewinnung, um eine umweltschonende Abfallentsorgung bzw. -vermeidung, um Pflege und Erweiterungen von Ökokontoflächen uvm. Der Mobilität wird ebenfalls eine große Aufmerksamkeit geschenkt, da sie einen beträchtlichen Anteil am Energieverbrauch einnimmt – zirka 30 % des gesamten Energiebedarfs.

Finden Sie auf folgenden Seiten den Kontakt zu den Gemeindewerken und zu den gemeindlichen Gesellschaften (Stromversorgung, Gasversorgung und Wärmeversorgung. Sie alle versorgen die Bürger*innen unabhängig und zuverlässig aus einer Hand.

Erfahren Sie an dieser Stelle mehr zu den aktuellen Naturschutzprojekten, umweltschützenden und klimafreundlichen Maßnahmen der Gemeinde Ismaning.

Aktuelles: Energie sparen

Die Energiesparmaßnahmen der Gemeinde Ismaning greifen nicht erst seit der Bundesverordnung, die auch Kommunen zur Umsetzung kurz- und mittelfristig wirksamer Maßnahmen zur Sicherung der Energieversorgung verpflichtet. Ismaning investiert bereits seit vielen Jahren, um Energie und Wasser einzusparen und um das Klima zu schützen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise sind Energieeinsparungen für viele Haushalte, Unternehmen und auch Kommunen wichtiger denn je. Neben unseren Gemeindewerken, die Ihnen auf den jeweiligen Internetseiten zahlreiche Hinweise zum Energiesparen geben, informieren folgende Institute:

Energieagentur Ebersberg: Energiespartipps + Merkblatt “Heizkosten sparen mit diesen 5 Sofortmaßnahmen”

Umweltbundesamt: Energiesparen

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz : Energiespartipps +Broschüre “Tipps zum Energie sparen”

Die Gemeindewerke informieren:

GVI: Energiespartipps
SVI: Stromspartipps
WVI: allgemeine Informationen

Was unsere Gemeinde tut, finden Sie im folgenden Beitrag.

Ismaning erklärt sich zur Klimaschutzgemeinde: Ziele und konkrete Leitlinien

Soweit das Auge reicht: in Ismaning dominiert die Farbe Grün. Wiesen, Felder, Parks und viele Bäume nehmen eine bedeutende Fläche vom Ortsbereich ein. Sie sind Lebensraum, Erholungsfläche, Wasserspeicher und „Agenten des Klimas“, die von der Gemeinde nachhaltig gepflegt und erneuert werden.

Luftbild Ismaning_Beitragsbild

In Hinblick auf den Klimaschutz braucht es allerdings noch viel mehr als intakte Grünflächen. Nachhaltige Energiequellen sowie beträchtliche Einsparungen beim Verbrauch von Ressourcen in allen Lebensbereichen nehmen ebenfalls eine wichtige Rolle ein.

Im Bewusstsein dieser Komplexität hatte sich die Gemeinde Ismaning bereits im Januar 2020 zur Klimaschutzgemeinde erklärt. Mit dem Beschluss vom 9. Januar 2020 bekräftigt sie ihr Bestreben, weiterhin nachhaltig zum Schutz des Klimas und der Umwelt beizutragen.

Leitlinien für den Bausektor
Als Bestandteil des beschlossenen Kriterienkataloges hat die Gemeindeverwaltung vor Kurzem Leitlinien festgelegt, die den Bausektor betreffen, da dieser mit zirka 40 % des gesamten Energieverbrauches in Deutschland zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen gehört. Diese richtungsweisenden Direktiven gelten für Neubauten und Gebäudeunterhalte der Gemeinde, aber auch als Empfehlungen für private und gewerbliche Baumaßnahmen. Das Augenmerk liegt auf ressourcenschonendes, energiesparendes und nachhaltiges Bauen.

Inhalt der Leitlinien
Als eine Art Wegweiser umfassen die Leitlinien folgende Bereiche:

– Bauweise und Gebäudesituierung: Die Gebäudestellung sowie die Dachneigung sollen so konzipiert werden, dass die solarenergetische Nutzung maximal ausgenutzt werden kann. Der Primärwärmebedarf kann durch eine kompakte Bauweise und eine entsprechende Anordnung der Gebäude reduziert werden.

– Verwendete Baustoffe: Die Verwendung von kreislaufgerechten Materialien mit Augenmerk auf Herkunft, Langlebigkeit und Klimaneutralität wird angestrebt. Die Baumaterialien sollen keinesfalls die Gesundheit von Mensch und Tier beeinträchtigen. Ihre Herstellung, Weiterverarbeitung und Entsorgung soll mit geringem Energieaufwand und geringer Schadstoffemission verbunden sein.

– Energie(-versorgung): Wo möglich werden erneuerbare, klimaneutrale Energien genutzt. Die Energiegewinnung soll durch ressourcenschonende Energiesysteme wie beispielsweise Photovoltaik, Solaranlagen, Wärmepumpen, Wärmerückgewinnungsanlagen, BHKW-Zentralen, Fernwärme etc. erfolgen.

– Verkehr: Umweltfreundliche Mobilitätskonzepte, wie die Förderung des Fahrrad- und Fußgängerverkehrs sowie die Erweiterung der Infrastruktur für Elektromobilität, werden verstärkt umgesetzt.

– Klimaschutz, Lebensraum und Artenvielfalt: Für die langlebige Schaffung und Gestaltung von Lebensräumen werden Gehölzarten gepflanzt, die standortgerecht und vorrangig heimisch sind. So müssen Straßenbäume und Straßenbegleitgrün den Standortanforderungen und den abzeichnenden Klimaextremen wie Trockenheit und Starkregen standhalten. Außerdem werden bestehende Grünflächen erhalten; neue werden trockenstresstolerant in die vorhandenen Grünzüge integriert.

Es besteht der Anspruch, mindestens 30% der Grundstücksfläche unversiegelt, als Grünfläche ausgeführt, zu erhalten.

Die Verwendung von Niederschlagswasser sowie die Brauchwassernutzung sind zu prüfen. Wo möglich sollen Nebengebäude und Garagen mit solartechnischen Anlagen ausgestattet und begrünt werden.

In die Bauplanung sollen stets Aspekte des Animal-Aided Designs (Konzept für die dauerhafte Ansiedlung von wildlebenden Tieren in städtischen Freiräumen) mit einfließen.

Bei vielen, bereits durchgeführten Baumaßnahmen wurden die genannten Leitlinien schon berücksichtigt. Die offizielle Festschreibung bestärkt allerdings Ismanings Bestrebungen zur Umsetzung ihrer klimafreundlichen Strategien.

Treibhausgasbericht des Landkreises München:

Ergänzungen für Ismaning

Im Jahr 2016 hat der Landkreis München mit all seinen 29 Kommunen die 29++ Klima. Energie. Initiative. gegründet; ein ambitioniertes Projekt, welches mit alltagstauglichen Maßnahmen, bewusstseinsbildender Öffentlichkeitsarbeit und gezielten Förderungen den Klimaschutz und die Energiewende vorantreiben möchte. Zentrales Ziel ist dabei die Reduzierung der jährlichen Pro-­Kopf-­Emissionen im Landkreis München um mehr als die Hälfte zwischen den Jahren 2010 (13 Tonnen CO2e) und 2030 (6 Tonnen CO2e).

Zur Werteermittlung und einer eventuellen Anpassung der Maßnahmen wurde ein Energiecontrolling beschlossen. Im März 2020 veröffentlichte die Kreisverwaltung unter Zuarbeit der 29 Kommunen einen ersten Treibhausgasbericht für den Landkreis München mit Zahlen aus 2016. Dieser Bericht wurde kürzlich mit den Zahlen aus 2018 aktualisiert und bildet seit seiner Erstauflage die Grundlage für die Evaluation der Klima- und Energieinitiative des Landkreises München.

Die Ermittlungen der Treibhausgas-Emissionen je Kommune liegen einem territorialen Berechnungsansatz zugrunde. Demnach wurden alle für den betrachteten Ort anfallenden Energieverbrauchswerte berücksichtigt, die dann den verschiedenen Sektoren: Wirtschaft, private Haushalte, Kommunen und Verkehr zugeordnet wurden.

Durch Multiplikation mit spezifischen Emissionsfaktoren für jeden Energieträger wie zum Beispiel Heizöl, Erdgas oder Solarenergie, wurden daraus die CO2e-Emissionen berechnet. Da Kraftstoffe, Strom und Heizwärme oft außerhalb des betrachteten Gebietes gefördert, umgewandelt oder erzeugt werden, ist für diese CO2e-Bilanz nicht der Ort der Entstehung, sondern der Ort des Verbrauchs maßgebend.

In einem weiteren Schritt wurde untersucht, welcher Anteil des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammt. Auch hier wurden – auf Grundlage des territorialen Ansatzes – nur die Werte berücksichtigt, die tatsächlich auf dem Gebiet der jeweiligen Kommune produziert wurden. So fließen beispielsweise die Bezüge von Ökostrom oder Investitionen einer Gemeinde in erneuerbare Energien, die außerhalb des Gemeindegebiets liegen, nicht mit in die Berechnung ein.

Aufgrund der Grenzen, die diese Methode aufweist, justiert die Gemeinde Ismaning ihre Ergebnisse des Treibhausgas-Berichts nach. Betrachtet werden die Zahlen aus dem Jahr 2018.

a) Treibhausgas-Emissionen (THG) in Tonnen CO2e pro Einwohner pro Jahr 2018
– Private Haushalte: 1,9 Tonnen CO2e,
– Gewerbe/Handel/Dienstleistungen/Industrie: 3,3 Tonnen CO2e,
– Kommunale Einrichtungen: 0,6 Tonnen CO2e,
– Verkehr ohne Autobahnen: 2,6 Tonnen CO2e (mitunter begründet in der Anzahl der motorisierten Fahrzeuge; in Ismaning sind pro 1.000 Einwohner 925 Fahrzeuge gemeldet.).
– THG-Emissionen gesamt (ohne Autobahn): 8,4 Tonnen CO2e.
– THG-Emissionen gesamt (mit Autobahn): 9,6 Tonnen CO2e.

b) Energiegewinnung aus regenerativen Quellen im Jahr 2018

Strom: Der Anteil erneuerbarer Energien in der Stromerzeugung betrug 2018 laut territorialem Ansatz 13,8 % in Ismaning.
Davon stammen:
– 0,5 % aus Wasserkraft (produziert in den Anlagen am Goldachhof, an der Seidl-Mühle und am Hotel zur Mühle),
– 6,2 % aus Biogas (produziert in der Anlage am Karlshof)
– 7,1 % aus über 150 Photovoltaik-Anlagen (z.B. an der Seidl-Mühle, am Gymnasium Ismaning, auf dem Vordach des Feuerwehrhauses, auf vielen Hallendächern).

Wärme: Der Anteil erneuerbarer Energie in der Wärmeerzeugung betrug 2018 laut territorialem Ansatz 14,5 % in Ismaning.
Davon stammen:
– 0,6 % aus Solarthermie,
– 1,9 % aus Wärmepumpen,
– 3,6 % aus Biomasse,
– 8,4 % aus Fernwärme /Geothermie.

Gleiche Kennzahlen und Kategorien, die im Treibhausgasbericht des Landkreises für die einzelnen Kommunen verwendet wurden, lassen die 29 Gemeinden und Städte untereinander vergleichbar erscheinen. Dies ist allerdings nur begrenzt der Fall.

Leider berücksichtigt der territoriale Ansatz nur die Quellen der regenerativen Energiegewinnung innerhalb des betrachteten Gebietes. Für Ismaning wurde damit die Gewinnung von rund 23 Millionen kWh Ökostrom für das Jahr 2018 aus den elf Inn-Laufwasserkraftwerken vernachlässigt. Da der Inn-Wasserkraftstrom tatsächlich im Ort verkauft und verbraucht wird, sowie einen namhaften Beitrag zur Treibhausgasminderung darstellt, sollte er nach unserer Auffassung berücksichtigt werden.

Von großer Bedeutung sind außerdem die Beteiligungen unserer Gemeinde am Betrieb zweier Windparks in der Oberpfalz und in Sachsen-Anhalt. Der dort reinökologisch erzeugte Strom wird zwar nicht in Ismaning verbraucht; die dort generierten Einnahmen des Stromverkaufs werden allerdings für Vor-Ort-Investitionen in regenerative Energieanlagen eingesetzt. Im Jahr 2018 konnten allein durch die Anteile der Gemeinde Ismaning 2 Millionen kWh Strom aus Windkraft erzeugt werden. Das entspricht 2,4% des erneuerbaren Stroms für Ismaning.

Ebenfalls erwähnenswert ist der Kraft-Wärmekopplungsstrom, der in den Blockheizwerken im Ort gewonnen wird. Bei diesem Energiegewinnungssystem wird vereinfacht gesagt ein Motor mit Gas betrieben, der als Output 40% Strom und 50% Wärme erzeugt. Dieses Verfahren ist zwar nicht ganz CO2-neutral, verursacht aber weniger als die Hälfte CO2 im Vergleich zum deutschlandweiten Mix. Auch diese Art der Energieerzeugung wird vor Ort produziert und verwendet. 2018 konnten 9 Millionen kWh Kraft-Wärmekopplungsstrom in Ismaning gewonnen werden.

Die Darstellung der Verkehrsemissionen mit Berücksichtigung der Autobahnen ist ebenfalls kritisch zu beurteilen. Je nach Gemeindegebiet und unterschiedlicher Länge an Autobahnen werden die Kommunen unterschiedlich stark mit Treibhausemissionen belastet.

Der Gesamtenergieverbrauch wird pro Einwohner angegeben. Wie bereits dargestellt, fließen auch Emissionen von Gewerbe/Handel/Dienstleistung/Industrie mit ein. Ismaning, mit gut 16.000 Arbeitsplätzen vor Ort, verzeichnet demnach mehr Emissionen als andere Gemeinden mit kleinerem Arbeitsmarkt. Wir schlagen daher einen Emissionswert pro Einwohner und pro Arbeitsplatz vor.

Beim Energieverbrauch für die kommunalen Einrichtungen erscheint ein relativ hoher Wert für Ismaning, da die Gemeinde selbst viele Gebäude betreibt und besitzt. So fließen beispielsweise alle gemeindlichen Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen, Sportstätten und die rund 450 Gemeindewohnungen mit in die Berechnung ein.

Ausblick
Seit vielen Jahren tätigt die Gemeinde Ismaning Investitionen für den Klimaschutz und für den Ausbau regenerativer Energiequellen. Diesen Trend möchten wir fortführen. Angesichts der bisher erreichten Ergebnisse und weiterer geplanter Maßnahmen, schätzt die Gemeinde Ismaning das gesetzte Ziel für 2030 (6 Tonnen Treibhausgas-Emissionen pro Kopf und pro Jahr) als durchaus realistisch ein. Auch die Zahlen für den gesamten Landkreis München zeigen diesen positiven Trend. 2016 betrugen die Treibhausgasemissionen pro Kopf im Landkreis München 10,4 Tonnen CO2e. 2018 lagen die durchschnittlichen Treibhausgasemissionen pro Einwohner bei 9,7 Tonnen. Seit 2010 konnten die Emissionen um etwa 16 Prozent gesenkt werden.

Die nächste Aktualisierung des Berichts ist für 2022 geplant.

Zwischen Luftverschmutzung und Klimawandel besteht ein enger Zusammenhang!

Aus diesem Grund haben sich die acht Bündnis-Kommunen der NordAllianz auf die Installation von 35 Sensoren zur Messung der Luftqualität im Münchener Norden geeinigt.

Diese Sensoren erfassen relevante Schadstoffe wie Stickstoffdioxid (NO2), Feinstaub (PM2.5, PM10), Ozon und die verschiedenen Umgebungsparameter: Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Auf Grundlage der gesammelten Daten sollen im Anschluss Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität verabschiedet werden! Damit wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, die Gesundheitsrisiken für den Menschen (Stichwort Atemwegserkrankungen) werden deutlich reduziert und die Tier- und Pflanzenwelt wird ebenfalls geschützt.

Für weitere Informationen klicken Sie auf den Banner.

Fragen rund um das Thema Umwelt und Energie

Fragen zu den Themen Natur-, Klima- und Umweltschutz sowie zu Energieberatung beantworten Ihnen gerne die
Mitarbeiter*innen der Abteilung Umwelt und Energie.

Gemeinde Ismaning

Abteilung Umwelt und Energie

An der Torfbahn 3
85737 Ismaning

Kontakt
Telefon: +49 89 960900-193 und -194

E-Mail: umwelt@ismaning.de 

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Exzellente Trinkwasser-Gewinnung im Wasserwerk Ismaning