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Glühbirnen, LEDs, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und Halogenlampen – wie werden sie richtig entsorgt?

Leuchten Glühbirnen und Halogenlampen nicht mehr, lassen sie sich unkompliziert über die Restmülltonne entsorgen. Leuchtstoffröhren hingegen enthalten giftige Schadstoffe und müssen separat entsorgt werden. Am Ismaninger Wertstoffhof steht für die Sammlung von Leuchtstoffröhren ein besonderer Behälter zur Verfügung. Zusätzlich können Sie die Lampen beim Giftmobil
abgeben.

Energiesparlampen sind aufgrund ihres Quecksilberanteils auch gesondert zu behandeln und gehören in den Sondermüll. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn eine Energiesparleuchte zerbricht. Die giftigen Dämpfe sollten nicht eingeatmet werden. Überreste am Besten in einem Gefrierbeutel sammeln, ihn sicher verschließen und über das Giftmobil oder am Wertstoffhof entsorgen. Auch wenn Energiesparlampen weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen verbrauchen – es gibt eine noch bessere Alternative: LED-Lampen! Diese erzeugen Licht mittels Dioden, kommen ganz ohne giftiges Quecksilber aus und haben eine deutlich längere Lebensdauer. Auch LEDs (Licht emittierende Dioden) sollten getrennt entsorgt werden, weil sie wertvolle Metalle enthalten, die wiederverwendet werden können.

Recycling
Werden LED- und Energiesparlampen sowie Leuchtstoffröhren richtig entsorgt, kann ein sehr hoher Anteil der Materialien recycelt werden. Die in geringen Mengen enthaltenen Schadstoffe werden sicher entnommen und gelangen so nicht in die Umwelt.

Beim Recycling von Altlampen kann in folgende Fraktionen getrennt werden:

  • 80 – 90% Glas: wird bei der Produktion neuer Lampen eingesetzt.
  • 7 – 14% Metalle: werden abgetrennt und wiederverwertet.
  • weniger als 0,01% Quecksilber: wird destilliert und industriell wiederverwendet.

Hinweis: Überall wo Lampen verkauft werden, ist in der Regel auch eine Entsorgung aller Leuchtmittel möglich.

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2020-09-22T11:47:48+02:0022.09.2020|Gemeinde & Rathaus|