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Wie Souvenirs aus dem Urlaub unserer heimischen Flora schaden können

Liebe Urlauberinnen und Urlauber,

sollten Sie Ihre Ferien im Ausland verbringen, verzichten Sie bei Ihrer Rückkehr bitte auf unzulässige pflanzliche Souvenirs, da diese unsere heimische Flora erheblich schaden können.

Jüngstes Beispiel mit dramatischen Folgen ist das Eschentriebsterben in und um Ismaning. Die durch den asiatischen Pilz mit dem Namen „Falsches Weißes Stengelbecherchen“ verursachte Krankheit ließ viele Eschen in der Isarau sterben. Die Bäume mussten aufgrund des starken Pilzbefalls gefällt werden. Der Verlust ist deutlich sichtbar. Wie genau der Pilz nach Deutschland kam, ist ungeklärt. Denkbar ist, dass er in den 1990er Jahren ahnungslos mit der Mandschurischen Esche ins Baltikum gebracht wurde und sich von dort aus verbreitet hat.

Der Verursacher des Eschentriebsterbens: der Fruchtkörper des Pilzes; Foto: Hannes Lemme
Importierte Waren, darunter auch Pflanzen, werden oft von „blinden Passagieren‘“ wie Bakterien, Pilzen und Insekten begleitet, auf die unsere Wälder, unsere Landwirtschaft und die Hausgärten nicht vorbereitet sind. Eingeschleppte Schadorganismen sind in der Lage sich rasch auszubreiten, sich stark zu vermehren und können erheblichen Schaden verursachen. Bitte helfen Sie mit, zusätzliche Belastungen zu vermeiden.

Nähere Auskünfte zu diesem Thema erhalten Sie unter anderem auf den Internetseiten des Zolls.

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2020-07-31T11:45:08+02:0031.07.2020|Gemeinde & Rathaus, Umwelt & Energie|